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Senkt Joghurt das Diabetes-Risiko?

Joghurt – viele von uns kennen und lieben ihn; in allerlei Varianten ist er zu haben, wahlweise mit Zuckerzusätzen oder -austauschstoffen, mit Frucht- und anderen Bestandteilen, mal magerer, mal fetter. Meist mögen wir ihn so unschuldig weiß, wie ihn die Natur geschaffen hat, mit seinem typischen, leicht säuerlichen Geschmack. Joghurt gehört zu den Sauermilchprodukten und hat somit eine lange Tradition; durch Milchsäurebakterien wird ein großer Teil des Milchzuckers (Laktose) abgebaut (Fermentierung) – daher ist er auch für laktoseintolerante Zeitgenossen wesentlich besser verträglich als frische Milchprodukte.
Wer behauptet, dass gute Medizin zwangsläufig bitter schmeckt, sollte seine Meinung überdenken, denn: Laut Forschungsergebnissen und Erkenntnissen unter anderem im englischen Cambridge sollten wir der drohenden Zuckerkrankheit eher Saures geben – und zwar in Form von Joghurt. 
Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein? Offensichtlich nicht, denn umfangreiche Untersuchungen, bei denen die Ernährungsgewohnheiten vieler Menschen im Hinblick auf die Tendenz zur Entwicklung einer Diabetes mellitus II-Erkrankung erhoben worden sind, brachten die Erkenntnis, dass jene Probanden, die wöchentlich mindestens 500 g Joghurt verzehrt haben, letztendlich vergleichsweise seltener an Diabetes erkrankt sind als jene, die Joghurt nie/selten auf dem Speiseplan hatten. Ob Natur-, Frucht-, Mager- oder Vollfettjoghurt der Vorzug gegeben wurde, hat die prophylaktische Wirkung nicht beeinflusst; auch bei anderen fermentierten Produkten aus dem „weißen Sortiment“ wie beispielsweise Frisch- oder Hüttenkäse wird ein ähnlich positiver Einfluss für möglich gehalten.
Schon länger wurde vermutet, dass die Auswahl der Lebensmittel im Hinblick auf die Vermeidung von Diabetes mellitus Typ II großen Einfluss hat. So wie ein übertriebener Konsum von Zucker und anderen kurzkettigen Kohlenhydraten (die schnell ins Blut gehen) die Entwicklung der Krankheit fördern kann, so scheint der regelmäßige Genuss von Joghurt und anderen Molkereiprodukten sich positiv auf die Gesundheit auszuwirken. Trotz der relativ eindeutigen Ergebnisse betonen die Forscher allerdings, dass die Erhebungen nicht als wissenschaftlich gesicherter Beweis für die diabetes-vermeidende Wirkung von Joghurt und Co. gelten können; berücksichtigt man aber, dass die Inhaltsstoffe von Joghurt generell wichtig für den Menschen sind (Eiweiß, Magnesium, Calcium, Vitamin D, Vitamin K, probiotische Bakterien …), so kann man guten Gewissens den Verzehr empfehlen. 
 
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